| 06.12. 2010 |

Bayerisches Fernsehen Sendung: Geld & Leben
Endspurt im Weihnachtsgeschäft. Die Deutschen wollen dieses Jahr im Durchschnitt 245 Euro für Geschenke ausgeben. Ganz vorne stehen dabei Bücher, Bekleidung und Spielwaren. Eine Alternative zu den üblichen Präsenten ist die HelpCard. Mit der kann man eine Spende verschenken und so gleichzeitig etwas Gutes tun. Für den Käufer gibt es auch eine Spendenquittung. Der Beschenkte kann dann frei wählen, für welches Projekt er die Karte einlöst.
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| Oktober 2010 |
Markus Lanz Talkshow
Rosi Goldmann von der Andheri-Hilfe stellt in der Talkshow von Markus Lanz die Andheri-HelpCard vor.
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| 09.08. 2010 |
domradio: Reise in die Spendenlandschaft
Es ist ja oft so: Man würde gerne spontan spenden, empfindet es aber als aufwändig, einen Überweisungsträger auszufüllen. Es geht auch anders: Auf dem Internetportal HelpReisen.org z.B.: Ein Weg führt ans Reiseziel, der andere direkt zu einem Hilfsprojekt, das der Tourist unterstützen kann. mehr... Reise in die Spendenlandschaft
Es ist ja oft so: Man würde gerne spontan spenden, empfindet es aber als aufwändig, einen Überweisungsträger auszufüllen. Es geht auch anders: Auf dem Internetportal HelpReisen.org z.B.: Ein Weg führt ans Reiseziel, der andere direkt zu einem Hilfsprojekt, das der Tourist unterstützen kann.
„Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen, drum nahm ich meinen Stock und Hut und tät das Reisen wählen.“ Der Dichter Matthias Claudius wusste um die Bedeutung des Reisens. Was er nicht wusste ist, dass neben Reisenden und bereisten Ländern auch ganz andere davon profitieren können. Nämlich jene, die auf Hilfe durch Spenden angewiesen sind. Deshalb können neue Wege nicht nur auf der Reise selbst, sondern bereits beim Buchen beschritten werden.
Am Anfang steht auf HelpReisen.org die Qual der Wahl. „600.000 Pauschalreisen der großen deutschen Reiseveranstalter können online über dieses Portal gebucht werden“, sagt Harald Meurer, Geschäftsführer der HelpGroup GmbH. Zu ihr gehören Partner wie HelpReisen.de oder HelpDirect.org.
Auswahl aus tausenden Projekten
Ist die Reise gebucht, bekommt jeder Urlauber am Ende der Reise drei Prozent des Reisewertes zurück – in Form eines Gutscheins. Dieser wird dann auf der Seite HelpDirect.org. für ein Hilfsprojektes gespendet. Insgesamt stehen 700 Organisationen mit ihren Projekten zur Auswahl.
Die Devise lautet, Spenden an Stellen zu sammeln, die dem Spender nicht wehtun. In Zeiten, in denen das Geld knapp und das Internet auf dem Vormarsch ist, sei es wichtig, immer wieder Neuland im Spendensektor zu beschreiten, sagt Meurer. Deshalb wird das Internet zum Spenden sammeln genutzt. Und es scheint zu funktionieren. „Zum einen weil oft aus einem Impuls heraus, also spontan gespendet wird, zum anderen weil es sehr einfach und schnell geht“, so der Geschäftsführer.
Spenden auch beim mobilen Telefonieren
Einfach und schnell geht es auch, wenn das Spenden in den Alltag eingebaut wird. „Manche Dinge macht jeder, auch da setzen wir an, um an Spendengeld zu kommen“, so Meurer. Zum Beispiel beim Telefonieren. Kaum einer, der kein Handy hat. Deshalb geht der nächste Schritt von HelpGroup in Richtung Mobilfunk. Im Herbst 2010 will Meurer mit seinem Team einen karitativen Mobilfunk auf den Markt bringen. Gemeinsam mit dem Partner blau.de soll ein günstiger Tarif angeboten werden. Mit einfachem Prinzip: Für neun Cent pro Minute in alle Netze und am Ende des Jahres bekommt jeder Kunde neun Prozent der Jahresrechnung zurück – in Form von HelpCards. Diese werden wiederum an eines der Projekte auf HelpDirect.org gespendet.
Ohne Mehrkosten für den Kunden. Denn die Vorstände von blau.de sind Förderer der HelpGroup.
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| 28.05.2010 |
StartingUp: Erfolg als Social Entrepreneur
Wirtschaften nach dem Prinzip des Social Business – dem sozialen Unternehmertum. Wie das erfolgreich funktioniert, zeigt Harald Meurer mit der Gründung seiner HelpGroup GmbH. |
| 29.03.2010 |
Platinnetz: Das etwas andere Ostergeschenk – Gutes tun mit der Johanniter-HelpCard
Ostern steht vor der Tür und Sie wissen nicht, was Sie Freunden schenken können? Ihre Lieblings-Tante ist schon wunschlos glücklich? Dann machen Sie doch anderen ein soziales Geschenk und helfen Sie, Gutes zu tun. “Hilfe, was soll ich schenken?” Das passende Geschenk zu finden, ist immer schwierig. „Er hat doch schon alles!“ heißt es oft. Jetzt gibt es die Möglichkeit, etwas zu verschenken, mit dem Sie gleichzeitig dem Beschenkten eine Freude machen und Menschen und Tieren in Not helfen können. mehr... Die Johanniter-HelpCard
„Die HelpCard als soziales Geschenk ist eine tolle und einfache Möglichkeit, Gutes zu tun“, sagt Birgit Lembke, Fundraiserin bei den Johannitern. Mit der Johanniter-HelpCard überreichen Sie ein reales Geschenk und der Beschenkte kann mit wenigen Klicks Menschen in Not helfen. „Wir freuen uns ganz besonders, wenn auch Platiner die HelpCard verschenken“, so Lembke, „denn auch die Platiner verbinden on- mit offline-Aktivitäten“.
Und so einfach funktioniert es: Auf der Seite der Johanniter-HelpCard suchen Sie sich eins der vielen Bildmotive aus. Zu Ostern gibt es jetzt auch flauschige Küken, putzige Osterhäschen, bunte Tulpen und andere schöne Oster-Motive. Diesem Motiv fügen Sie Ihren persönlichen Text und einen individuellen Wert ab 10 Euro hinzu.
Die Karte im Scheckkartenformat können Sie dann entweder an sich selbst schicken lassen, um sie persönlich zu verschenken, oder direkt an den Empfänger schicken lassen. Oder sie wählen die HelpCard Express, die Sie als als Email-Zertifikat sofort versenden oder am eigenen Rechner ausdrucken können.
Auf der Webseite johanniter.helpcard.de kann der Beschenkte dann den Kartenwert als Spende einlösen. Dazu gibt es den roten Button „HelpCard einlösen“ links oben in der Navigation. Auf der Rückseite der Karte gibt es alle Informationen und die PIN zum Einlösen des Betrags. Für welches Projekt der Betrag zur Verfügung gestellt wird, bestimmt der Beschenkte selbst. Über den Wert der von Ihnen bestellten HelpCard können Sie auf Wunsch eine abzugsfähige Spendenquittung ausgestellt bekommen. So ist es ganz einfach, Gutes zu tun. Schenken Sie Hilfe. Mit der HelpCard von den Johannitern! |
| 18.03.2010 |
enorm: Helpcard für die Johanniter
Hilfsorganisationen können die HelpCard der Social Business Company HelpGroup GmbH ab sofort zur Vermarktung unter eigenem Namen einsetzen. Als ersten Partner für den sogenannten Whitelabel HelpCard-Shop konnten die Johanniter gewonnen werden. mehr... Hilfsorganisationen können die HelpCard der Social Business Company HelpGroup GmbH ab sofort zur Vermarktung unter eigenem Namen einsetzen. Als ersten Partner für den sogenannten Whitelabel HelpCard-Shop konnten die Johanniter gewonnen werden.Auf johanniter.helpcard.de können interessierte Spender und die 1,5 Millionen Johanniter-Mitglieder sich ihre eigene Johanniter-HelpCard individuell gestalten und produzieren lassen. Der Wert dieser HelpCard kann dann vom Beschenkten direkt im Shop auf die dort hinterlegten Johanniter-Projekte verteilt werden. Die HelpGroup GmbH hat sich darauf spezialisiert, für Hilfsorganisationen Produkte und Geschäftsmodelle zu entwickeln, um neue Wege im Fundraising zur Steigerung des Sozialvermögens zu erzielen. Weitere Whitelabel HelpCard-Shops für Organisationen werden derzeit vorbereitet. |
| 11.02.2010 |
Evangelischer Pressedienst: Hilfsorganisationen erproben beim Spendensammeln neue Wege
Immer mehr Hilfsorganisationen in Deutschland bieten die Möglichkeit, Spenden zu verschenken, um damit Freunden oder Verwandten eine Freude zu machen. Bei UNICEF und Plan International kann man im Namen seiner Bekannten spenden und ihnen dafür eine Urkunde ausdrucken. Und die sogenannte HelpCard geht noch einen Schritt weiter: Bei dieser Guthabenkarte aus Plastik kann der Beschenkte selbst entscheiden, welcher Organisation oder welchen Hilfsprojekten er die Spende zukommen lassen will. mehr... … Immer mehr Hilfsorganisationen in Deutschland bieten die Möglichkeit, Spenden zu verschenken, um damit Freunden oder Verwandten eine Freude zu machen. Bei UNICEF und Plan International kann man im Namen seiner Bekannten spenden und ihnen dafür eine Urkunde ausdrucken. Und die sogenannte HelpCard geht noch einen Schritt weiter: Bei dieser Guthabenkarte aus Plastik kann der Beschenkte selbst entscheiden, welcher Organisation oder welchen Hilfsprojekten er die Spende zukommen lassen will.«Klar, über die Karte freuen sich vermutlich nicht alle Beschenkten», räumt Harald Meurer vom Bonner Unternehmen HelpGroup ein. Doch eigene Untersuchungen hätten gezeigt, dass die psychologische Wirkung dieses Geschenks besonders groß sei, weil eine Auswahl ermöglicht werde: «Das ist für den Beschenkten ein Vertrauensbeweis, und obwohl das Geld nicht von ihm selbst stammt, fühlt er sich trotzdem als guter Spender.»
Meurer empfiehlt die Karte auch Firmen als Alternative zu ihren üblichen Geschenken wie Pralinen oder Wein. Damit könne ein Unternehmen «seine Kunden selbst aktiv in sein gesellschaftliches Engagement einbinden», sagt der 50-jährige Betriebswirt. Die Karte habe sich seit Dezember schon mehrere tausend Mal verkauft. Je nach Vertriebsweg fallen Kosten zwischen 9 bis 19,5 Prozent der Spendensumme an. |
| 15.11.2009 |
Fundraiser Magazin: Social Business – Sozialunternehmer wollen die Weltwirtschaft ändern
1983 gründete der Wirtschaftsprofessor Muhammad Yunus in Bangladesh die “Grameen-Bank”. Er investierte mittels Vergabe von Mikrokrediten in die unternehmerischen Fähigkeiten der Ärmsten dieser Welt – mit enormem Erfolg: Von seinem Modell der Mikrofinanzierung sowie seiner Idee des Social Business profitieren bis heute über eine halbe Milliarde Menschen. 2006 erhielt Yunus den Friedensnobelpreis – das war erst der Anfang. |
| 23.10.2009 |

Lebensmittel-Zeitung: Soziale Geschenkkarte im Einsatz – HelpGroup setzt auf emotionales Marketing
Bonn. Das Social Business-Unternehmen HelpGroup hat eigenen Angaben zufolge die erste soziale Geschenkkarte „HelpCard“ ins Leben gerufen. Soziale Geschenkkarte im Einsatz – HelpGroup setzt auf emotionales MarketingBonn. Das Social Business-Unternehmen HelpGroup hat eigenen Angaben zufolge die erste soziale Geschenkkarte „HelpCard“ ins Leben gerufen. mehr... „Mit der Karte hat der Handel die Möglichkeit, die Kundenbindung über eine emotionale Ansprache zu vertiefen, indem er soziales Engagement für Notleidende in der ganzen Welt zeigt. Kunden können wertvolle Hilfe und gute Gefühle verschenken“, erklärt Harald Meurer, Gründer und Geschäftsführer der HelpGroup. Der Mehrwert liegt in ihrem sozialen Nutzen: Sie ist nach eigenen Angaben die erste soziale Geschenkkarte, mit der mehr als 700 internationale Hilfsorganisationen auf dem aktuell relaunchten Spendenportal HelpDirect.org unterstützt werden können. Wer den Gutschein im Kreditkartenformat geschenkt bekommt, kann direkt wohltätig aktiv werden und den Wert der Karte an eine oder mehrere Hilfsorganisationen auf dem Portal verteilen. Somit wird der Beschenkte zum emotionalen Spender. Die Geschenkkarte ist derzeit in sechs Motiven erhältlich. Der jeweilige Wert liegt zwischen 10 und 40 Euro. Man kann sie direkt über das deutschsprachige Portal, die HelpGroup oder im Handel erwerben. Bei größeren Auflagen ist es möglich, das Motiv der Karte individuell zu wählen und mit dem eigenen Firmenlogo zu versehen. Das nahende Weihnachtsgeschäft sieht Meurer als „optimal“ an, um die Social Card im Handel zu verkaufen. Sie ist ein Geschenk voller Emotionen und Sinn“, weiß der HelpGroup-Gründer, der sich seit über zehn Jahren für den Charity-Bereich engagiert. |
| 30.09.2009 |
Blau Mobilfunk Gründer setzen auf Social Business und investieren in die HelpGroup GmbH
Bonn-Alfter (ots) – Die erfolgreichen Unternehmer Martin Ostermayer, Dirk Freise und Thorsten Rehling sind bekannt für ihr gutes Gespür von innovativen Geschäftsideen. Nun investieren die Blau Mobilfunk Gründer in die HelpGroup GmbH. Sie sind überzeugt: Die Social Business Company steht für das CSR-Modell von morgen. mehr... Die erfolgreichen Unternehmer Martin Ostermayer, Dirk Freise und Thorsten Rehling sind bekannt für ihr gutes Gespür von innovativen Geschäftsideen. Nun investieren die Blau Mobilfunk Gründer in die HelpGroup GmbH. Sie sind überzeugt: Die Social Business Company steht für das CSR-Modell von morgen.Für Martin Ostermayer, Dirk Freise und Thorsten Rehling kommt die Zusammenarbeit mit Harald Meurer, Gründer und Geschäftsführer der HelpGroup GmbH, wie gerufen: “Wir haben schon lange nach einem innovativem Unternehmertum verbindet.”, so Ostermayer. Die Pioniere des Mobilfunkdiscounts setzen damit auf den Aufbau einer effektiveren Spendenkultur in Deutschland. Freise ist überzeugt: “Die Idee, über neue Produkte wie beispielsweise der ersten sozialen Geschenkkarte, die HelpCard, Spenden zur Unterstützung von Hilfsprojekten zu generieren, halten wir für sehr zukunftsweisend. Somit werden neue Spenderpotenziale erschlossen.” Die Einnahmen über die speziell entwickelten Help-Produkte und -Geschäftsmodelle, wie die HelpCard, der HelpScheck oder der HelpCoupon, gehen zugunsten der registrierten Organisationen auf www.helpdirect.org , dem ersten und führenden deutschen Spendenportal. Das gesamte HelpGroup-Portfolio eignet sich besonders für Strategien im Bereich der Corporate Social Responsibility von Unternehmen. Rehling: “Das Geschäftsmodell der HelpGroup als Social Business Company ist das Geschäftsmodell von morgen, wenn es um den Einsatz von professionellen Produkten für unternehmerisches Sozialengagement geht.”
Harald Meurer freut sich über die neuen Investoren für die HelpGroup GmbH. “Das Martin Ostermayer, Dirk Freise und Thorsten Rehling von unserem Social Business Konzept überzeugt sind, sehen wir als Anerkennung, denn sie haben als renommierte Unternehmer bereits mehrfach ihr Gespür für innovative, lukrative Geschäftsideen bewiesen.”, so Meurer.
1999 starteten Ostermayer, Freise und Rehling mit handy.de den inzwischen größten europäischen Mobile Entertaiment-Provider, den sie in 2001 erfolgreich an die Bertelsmann AG verkauften. 2005 folgte die blau Mobilfunk GmbH als erster unabhängiger Mobilefunkdiscounter. Damit leiteten sie unumkehrbar den Siegeszug der Billigtarife im Mobilfunk ein. Mit dem Verkauf von Blau.de 2008 an den niederländischen E-Plus-Mutterkonzern KPN verbuchen die neuen Investoren der HelpGroup GmbH bereits den zweiten großen Geschäftserfolg in diesem Jahrzehnt.
Über die HelpGroup GmbH und HelpDirect.org: Ins Leben gerufen wurde die HelpGroup GmbH Anfang 2009 von dem Verein und führenden deutschen Spendenportalbetreiber Aktion HelpDirect e.V. und seinem Gründer Harald Meurer, um den gewerblichen Bereich der Help-Aktivitäten abwickeln zu können. Es entstand eines der ersten deutschen Social Business Companys nach dem Vorbild des Friedensnobelpreisträger Prof. Yunus: Die Gewinne des Unternehmens verbleiben zum weiteren Ausbau der sozialen Zielsetzung im Unternehmen. Das Hauptziel der HelpGroup GmbH ist es, mit speziell entwickelten Produkten und Geschäftsmodellen mehr Spender und Spenden zur Unterstützung internationaler Hilfsprojekte zu gewinnen. Der Zweck der HelpGroup GmbH ist es, das stagnierende Spendenvolumen als soziales Problem mit unternehmerischen Mitteln zu steigern. Dafür verzichten die Investoren weitestgehend auf spekulative Gewinne. Der Gewinn wird reinvestiert zur Unterstützung des sozialen Unternehmensziels.
HelpDirect.org wurde 1999 als erstes Portal seiner Art in Deutschland gegründet. Inzwischen gilt HelpDirect.org als führendes deutschsprachiges Spendenportal, in dessen Datenbank umfassende Informationen über 700 Hilfsorganisationen mit Projekten in 130 Ländern zu finden sind. Viele Medienanbieter (ARD, ZDF) und Bundesbehörden (Bundespräsident, Ministerien) nutzten HelpDirect.org zum Aufruf von Spendenaktionen. Auf dem Spendenportal kann sicher für jedes einzelne Projekt online gespendet werden. Die Nutzung des Dienstes ist kostenlos. Die Spenden fließen direkt den Hilfsprojekten zu.
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