Fragen und Antworten für Privatkunden

Wer ist der Dienstleister zur Erstellung der HelpCard?
Alle HelpCard-Portale werden von der HelpGroup GmbH im Auftrag der jeweiligen Organisation betrieben. Die HelpGroup GmbH wurde Anfang 2009 als Beteiligungsfirma des Vereins Aktion HelpDirect e.V. gegründet, um den gewerblichen Bereich der Help-Aktivitäten abwickeln zu können. Das Hauptziel der HelpGroup GmbH ist es, mit speziell entwickelten Produkten und Geschäftsmodellen mehr Spender und Spenden zur Unterstützung internationaler Hilfsprojekte zu gewinnen. Der Zweck der HelpGroup GmbH ist es, das stagnierende Spendenvolumen als soziales Problem mit unternehmerischen Mitteln zu steigern. Dafür verzichten die Investoren weitestgehend auf spekulative Gewinne. Der Gewinn wird reinvestiert zur Unterstützung des sozialen Unternehmensziels. Die HelpGroup GmbH ist seit März 2010 Mitglied der Global Compact Initiative der Vereinten Nationen in New York.
Findet durch die HelpCard nicht nur eine Umverteilung von Spenden statt?
Nein, da gänzlich neue Spenden-Kanäle angesprochen werden. Spenden als Geschenk ist ein neuer Weg des Spendens und wird das klassische Spendenverhalten nicht beeinflussen. Es werden somit zusätzliches Sozialvermögen erwirtschaftet, über die sich die uns angeschlossenen Hilfsorganisationen sehr freuen.
Erhält der Käufer der HelpCard eine Spendenquittung?
Über den Kartenwert der HelpCard erhält der HelpCard-Käufer von der jeweiligen Organisation ab 50,00 € automatisch sowie auf Wunsch (Angabe während der Bestellung) eine steuerabzugsfähige Spendenquittung spätestens im Februar des Folgejahres automatisch zugesendet.
Erhält die Organisation 100 % des Wertes einer HelpCard?
Ja, allerdings entstehen bei allen Partnern und Dienstleistern zur Abwicklung der HelpCard Kosten und Aufwendungen. Um die HelpCard mit all ihren Möglichkeiten überhaupt anbieten zu können, halten wir eine Entschädigung für die entstanden Aufwendungen für sinnvoll und angebracht. Kumuliert liegen die bei den Dienstleistern anfallenden Kosten bei 9,5 % (zzgl. MwSt.) des Kartenwertes. Hier sind bereits etwaige Gebühren für Kreditkarten oder andere Zahlungsarten enthalten. Dieser Wert ist mit dem DZI (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen) und dem Finanzamt abgestimmt und als angemessen betrachtet worden. Somit verzichten alle Partner in der Erlöskette auf einen großen Teil des normalen Profits.
Was passiert mit den Einnahmen von HelpCards, die nicht eingelöst werden?
Die HelpCard ist grundsätzlich 3 Jahre gültig. Danach verfällt der Wert zugunsten der ausgebenden Organisation. Diese wird die Gelder satzungsgemäß für soziale Projekte verwenden.
Haben Sie noch weitere Fragen? Dann schreiben sie uns doch, wir beantworten sie gerne.